Der Herbst

Herbst, die dritte Jahreszeit

Es wir kühler und die Temperaturen sinken. Die Tage werden wieder kürzer und es ist nicht mehr so warm wie im Sommer. Der Regenschirm ist nun unser ständiger Begleiter, wenn wir das Haus verlassen. Der Herbst ist da! Morgens sind häufig Nebelschwaden in den Wiesen zu sehen. Die Blätter sind nicht mehr saftig grün wie im Frühjahr. Die Wiesen werden gelb und die Blumen verblühen. Die Kastanien reifen und fallen von den Bäumen.

Ein einsamer Waldweg im Herbst mit roten Blättern auf dem Boden und gelben Blättern an den Bäumen
Beginn der 3. Jahreszeit, copyright by Chris Weber (Chrisgraphy)

Es gibt viele Gründe, weshalb wir uns auf die dritte Jahreszeit freuen können. Für jeden Farbenfrohen, für jeden Fotografen, für jeden Spaziergänger, für jeden Wanderer, für jeden Naturburschen, für jeden Frisch-Luft-Genießer, Tier-Begleiter, Draußen-Sportler, Natur-Liebhaber und Pilze-Sammler verwandelt sich die Natur und Landschaft durch das bunte Herbstlaub in eine Traum aus gelb, orange, braun und rot. Schöne, angenehm warme Farben. Es ist Zeit sich auf den bunten Herbst zu freuen! Das Licht ist besonders schön! Zu keiner anderen Jahreszeit wird die Natur in ein so schönes goldenes Licht getaucht wie im Herbst!

Der Ursprung des Wortes Herbst

Der Ursprung des Wortes Herbstes ist sprachgeschichtlich derselbe wie das englische Wort „harvest“ (Ernte(zeit). Lateinisch „carpere“ (pflücken) und griechisch „karpós“ (Frucht, Ertrag). Ferner litauisch „kirpti“ (schneiden), griechisch „krōpíon“ (Sichel). Das ursprüngliche Wort für Herbst war also „Erntezeit“. Im Englischen blieb diese landwirtschaftliche Bedeutung erhalten, während sie sich im Deutschen zur allgemeinen Bezeichnung der Jahreszeit Herbst verschob.

Von wann bis wann ist Herbst?

Der Herbst ist eine der vier meteorologischen und astronomischen Jahreszeiten genau zwischen Sommer und Winter. Er ist die Zeit der Ernte und des Blätterfalls. Astronomisch gesehen beginnt der Herbst hier mit der Tag-und-Nacht-Gleiche am 22. oder 23. September. In der Wetterkunde und biologisch wird er meist auf Anfang September gesetzt. Für die Südhalbkugel ist der astronomische Beginn am 20./21. März. Der Herbst endet astronomisch am 21. oder 22. Dezember auf der Nordhalbkugel und am 21. Juni auf der Südhalbkugel (Wintersonnenwende).

Infografik zu den vier astronomischen Jahreszeiten in der Monats-Skala
Die Jahreszeiten werden astronomisch anders eingeteilt als meteorologisch. Der Frühling beginnt astronomisch um den 20. März eines Jahres. Sommerbeginn ist meist der 21. Juni, der Herbst beginnt am 22. September und der Winter am 22. Dezember. Meteorologisch: Frühling: März – Mai | Sommer: Juni – August | Herbst: September – November | Winter: Dezember – Februar

Buntes Herbstlaub

Mit dem Gedanken an den Herbst verbindet jeder an erster Stelle bunte Herbst-Blätter. Das Herbstlaub ist eine wunderschöne Seite, welche der Herbst mit sich bringt. Was gibt es Schöneres, als mit den Füßen durch das Laub zu rascheln und in Laubhaufen zu hüpfen? Blätter in die Luft zu werfen? Naturschätze zu sammeln und Zuhause mit ihnen zu basteln. Im Herbst kann man Kastanien, farbenfrohe Blätter, Eicheln und Hagebutten sammeln. Die Herbstblätter gibt es in allen Farben und Formen. In groß und klein. Man kann sie pressen und anschließend damit basteln. Blätter-Blumensträuße daraus machen oder wunderschöne Gestecke, Tischdekorationen, Fensterschmuck basteln. Oder man sammelt die schönsten farbigen Blätter und beklebt Windlichter oder Laternen damit. Denn herbstliche Dekorationen, wie beispielsweise selbst gebastelte, schöne Windlichter und heimelige Tisch- und Fensterdekoration machen Ihr Zuhause in der kalten Jahreszeit noch gemütlicher.
Wer nicht selbst basteln möchte, oder eine schöne Basis für seine Dekoration sucht, wird in unserer Rubrik „Tischdeko Herbst“ fündig:

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Gründe für das Fallen des Laubes

Aber warum verlieren die Blätter ihre grüne Farbe und werden gelb, orange, rot, rostrot, braun und blassgrün und fangen an zu verdorren? Im Winter brauchen fast alle Laubbäume ihre Blätter nicht mehr. Der Wind weht sie im Herbst einfach von den Bäumen. In der winterlichen Kälte ist es für die Bäume unmöglich, alle Blätter zu versorgen und am Leben zu erhalten. Es ist für den Laubbaum wichtiger, dass Wurzeln, Stamm und seine Äste überleben. Im Herbst gibt es weniger Licht und daher weniger Blattgrün. Das Grüne in den Blättern nennt man Chlorophyll. Dieses stellt mit Hilfe der Sonnenenergie einen Teil der „Nahrung“ für den Baum her. Der Baum legt sich eine Reserve für den Winter an. Im Winter saugt der Stamm und die Äste alle Nahrung auf. So dass für die Blätter nicht genügend übrig bleibt.

Die gelbe Farbe in den Blättern ist die ganze Zeit dagewesen, wir haben sie nur nicht sehen können. Die Farben entstehen durch Pigmente, die sichtbar werden, wenn das Blattgrün verschwindet. Wenn der Baum sich aus den Blättern versorgt hat, fangen die Blattstiele an, sich von den Zweigen zu lösen. Und eines Tages verändern sie ihre Farbe und es schwebt das erste Herbstblatt auf die Erde nieder. Dort, wo der Zweig angewachsen war, ist nun eine kleine Narbe. Aber dahinter liegt schon ein klitzekleines Blatt und wartet darauf im Frühling zu sprießen. Im Nordosten der USA und in Kanada nennt man diese Zeit „Indian Summer“.

Nebelschwaden über einer morgendlichen Herbstwiese mit Morgentau
©Chris Weber (Chrisgraphy)
Morgentau auf Herbstlaub
©Chris Weber (Chrisgraphy)
Sonnenstrahlen zwischen herbstlichen Bäumen am See
©Chris Weber (Chrisgraphy)

 

Basteln im Herbst

Wenn im Herbst die Kastanien, Eicheln, Bucheckern von den Bäumen fallen, beginnt die Bastel-Saison! Auf Spaziergängen lassen sich eine Menge wunderschöne Äste, Beeren, Kastanien, Eicheln, Maronen, Bucheckern und noch vieles mehr sammeln. Man kann daraus etwas herstellen oder einfach nur in einer schönen Schale, Vase oder auf einem Tablett seine Fundstücke dekorieren.

Hier ein paar Bastelideen:

 

 

Drachen basteln:

Man benötigt dafür:

  • ein Rettungstuch aus der Apotheke ( silberblanke, dünne Plastikfolie) 150cm x 200cm. Ausreichend für zwei Drachen. Einmal durchschneiden, dass man das Format 75cm x 200cm bekommt.
  • drei Bambusstöcke für das Gerippe (25cm, 24cm und 65cm lang) Den 65cm langen Stock in Wasser einweichen, damit er sich biegen lässt.
  • Schnur
  • Klebeband
  • Schere

Nachdem man die dünne Plastikfolie auf das Format von 75cm x 200cm geschnitten hat. Bindet man das Gerippe zusammen, siehe Zeichnungen. Als nächsten Schritt schneidet man 50cm der Länge des Rettungstuches ab und legt dieses auf das Drachengerüst. Weiter schneidet man bis auf 2cm ringsherum ab und klebt anschließend den überstehenden Rand um das Gerippe herum fest. Das ist unser Drachenkopf. Als nächstes wird die Schnur durch zwei Löcher, oben und unten gezogen und hinter dem Gerippe verknotet. Die übrige Folie wird nun aufgerollt und in 25cm, 20cm, 15cm, 10cm und 5cm dünne Streifen geschnitten. Jetzt klebt man diese so wieder zusammen, dass der Drachen-Schwanz immer schmaler zu läuft. Nun wird dieser noch an dem dazugehörigen Drachen-Kopf befestigt. Wir wünschen guten Wind und ganz viel Spaß beim Drachen steigen lassen!

 

Vogel-Futterstation:

Ein Futterhäuschen zu basteln macht Spaß und man kann dabei sehr kreativ sein. Wichtig ist dabei, das Futter vor den Niederschlägen zu schützen. Damit das trockene Futter nicht von den Vögeln verstreut wird, bringt man am Rand des Boden-Brettes entlang, überstehende Holzleisten an. Weiter sollte man die Vögel den ganzen Winter füttern. Genauso wichtig ist es aber auch, dass man nicht zu früh damit beginnt. Sonst könnten nämlich Zugvögel bei uns bleiben, die später ein Problem mit der Kälte haben. Anfang November ist eine gute Zeit dafür.

Als Vogelfutter kann man Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Hafer, Wildvogelfutter, Rosinen, frisches Brot, Apfelbutzen, gekochte Kartoffel, Kokosfett, Talk, milder Käse, Nüsse, Mohn und Kürbis verwenden. Auch die Beeren der Eberesche und Holunder eignen sich.

Aber welcher Vogel frisst was?
  • Der Sperling auch Spatz genannt frisst frisches Brot, Hanfsamen, Sonnenblumenkerne und Wildvogelfutter.
  • Der Grünfink bevorzugt Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Hafer und Wildvogelfutter.
  • Der Dompfaff hat die gleichen Vorlieben, wie der Grünfink. Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Hafer und Wildvogelfutter.
  • Die Amsel pickt gerne Rosinen, Apfelbutzen und gekochte Kartoffeln.
  • Kohlmeisen mögen gerne Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Wildvogelfutter, Kokosfett, Talk, milder Käse und Nüsse.

Krähen, Elstern, Möwen und Tauben fressen so ziemlich alles was man ihnen füttert. Für die Meisen kann man eine Futterglocke aufhängen.

Dafür benötigt man:

  • Streufutter für Vögel
  • ungesalzenes Rinderfett oder Kokosfett ( in einen Topf ca. 250gr)
  • einen Blumentopf mit Loch
  • ein Stück Pappe
  • eine Schere
  • Schnur
  • einen Ast, der stabil ist und durch das Loch passt

Nun wickelt man die Schnur um den Ast, bis ein dicker Knoten entsteht, damit der Ast später nicht aus Versehen aus unserem Topf rutscht. Weiter schneiden wir aus unserem Stück Pappe einen kleinen runden Kreis mit einem Loch in der Mitte, der auf den Boden des Topfes passt.

Jetzt schiebt man diesen von oben auf den Stock, bis er an dem dicken Knoten der Schnur fest sitzt. Die Schnur muss ebenfalls durch dieses Loch geführt werden, damit man die Futterstation an einem Ast aufhängen kann.

Jetzt geht es ans eingemachte:

  • Fett langsam erhitzen
  • Vogelfutter einrühren (doppelt soviel Futter, wie Fett)

Als nächstes wird der Blumentopf auf den Ast gesteckt. Dabei sollte der ausgeschnittene Kreis aus Pappe den Boden des Topfes berühren. Und die Schnur durch das Loch des Topfes gefädelt werden. Weiter füllen wir die abgekühlte, aber noch streichbare Futter-Masse um unseren Ast herum in den Blumentopf. Jetzt muss er erst einmal erkalten. Ist dies geschehen, hängt man ihn verkehrt herum mit der Schnur an einen Baum. Jetzt wünschen wir Ihren Piepmätzen guten Appetit und Ihnen viel Spaß beim beobachten und erfreuen.

Mehr Köstlichkeiten für Vögel wären:

  • ungeschälte Erdnüsse
  • an einer Kordel kann man eine geteilte Kokosnuss aufhängen (mit Hammer und Meißel halbieren)

Auf keinen Fall dürfen schlechte, verschimmelte, gewürzte und gesalzenes Futter gefüttert werden. Davon werden die Vögel krank oder sterben sogar!

 

Herbst-Krone aus Ahorn-Blättern basteln:

  • die dicken Enden des Ahornblattes abschneiden
  • das erste Blatt in der Mitte neben der mittleren Ader falten
  • einen kleinen Schlitz hinein machen und den Stiel des zweiten Blattes hinein stecken (wichtig! Durch beide Blattschichten)
  • das zweite Blatt um das erste legen und einen neuen Schlitz machen.
  • das dritte Blatt durch die ersten beiden gefaltenen Blätter stecken usw . . .
  • je nach Kopfumfang, nach ca 22 Blättern mal Probe tragen, ob sie passt
  • Anfang und Ende übereinander legen und mit einem Stiel zusammenstecken
  • viel Freude beim sammeln, basteln und tragen!

 

 

Kürbis schnitzen:

Schon lange bevor Halloween ist, strahlen uns witzige, gespenstische, freundliche, gruselige, teuflische Kürbis-Gesichter an. Sie sitzen auf den Treppen zu den Eingängen der Häuser, erhellen die Türen, schauen aus Fenstern und beschützen unsere Häuser. Mit zackigen Mündern, hochgezogenen Augenbrauen, scharfen, strahlenden Blicken. Es ist Zeit die immer dunkler werdende Jahrezeit zu erleuchten! Denn es ist Herbst-Zeit – es ist Halloween-Zeit – es ist Kürbis-Zeit!

Was braucht man dafür:

  • einen Kürbis
  • ein scharfes Küchenmesser
  • einen Eis-Portionierer oder Löffel

Und ran an die teuflisch, grinsenden, zahnlückigen Fratzen! Denn ohne diese ist ein Halloween-Kürbis nur halb so gruselig.

  • Wir erklären Ihnen hier Schritt für Schritt wie man am besten schaurigen Gesichter in den Kürbis schnitzt.
  • Welches Werkzeuge sich am besten dafür eignet.
  • Wie Sie anschließend das Kürbis-Kunstwerk möglichst lange haltbar machen können. Denn man möchte sich ja möglichst lange daran erfreuen.

Zum Kürbis schnitzen sind am besten größere Kürbis-Sorten geeignet. Da sich von diesen das Fruchtfleisch leichter löst und die äußere harte Schale besser zu bearbeiten ist. Trotzdem sollte man zuerst einmal überlegen, an welcher Stelle er am schönsten zur Geltung kommt. Und ob dort ausreichend Platz zur Verfügung steht. Hat man nur wenig Platz, wählt man besser mehrere etwas kleinere Kürbisse und verziert diese mit unterschiedlichen schaurigen und frechen Fratzen. Beim aussuchen des Kürbisses sollte man nicht nur auf die Größe achten, sondern auch, dass er unversehrt ist. Er muss nicht zwingend wunderschön rund oder oval sein. Für manche gruseligen Gestalten sind etwas unförmige, sogar noch passender.

Beim Kauf informieren Sie sich, ob es ein essbares Exemplar ist, oder ob es um einen reinen, dekorativen Zier-Kürbis handelt.

Die uns am meisten bekannten und häufigsten Kürbis-Sorten, welche unsere Haustüren schmücken und beschützen sind die riesigen, orangefarbenen Early Harvest, Jack O’Lantern, Autumn Gold und Tom Fox. Im großen und ganzen kann man aber sagen, das man jeden Kürbis schnitzen kann.

Bei der Überlegung woher man seine Kürbis bekommt, lohnt es sich auf jeden Fall, bei den umliegenden Bauern nachzufragen und dort zu kaufen. Dort sind sie ganz frisch, besonders schön, meist auch noch groß und auch nicht zu teuer.

Jetzt geht es an die Werkzeug-Auswahl für das Kürbis schnitzen!
  • Unbedingt brauchen wir dafür scharfe Messer!
  • Zum herausschneiden des Deckels ein großes, spitzes, glattes Messer.
  • Und für die Augen, Augenbrauen, den Mund, Narben, Nase oder andere Verzierungen ein kleineres, scharfes Küchen- oder Cuttermesser aus dem Bastelbedarf.
  • Zum Aushöhlen eignet sich sehr gut ein Eis-Portionierer

Wer sich einfach nur für dekorative, schöne, stimmungsvoll beleuchtete Kürbisse entscheidet, kann je nach Wunsch den Kürbis mit kleinen Lochmustern, Sternenmustern, oder anderen schönen Formen schnitzen und beleuchten. Dies geht ebenfalls mit kleinen Messern, oder aber einem Apfel-Ausstecher und Plätzchen-Ausstechern aus Metall. Für andere Verzierungen kann man auch sehr gut mit einem Hohlbeil arbeiten.

Jetzt geht es daran sich ein individuelles Gesicht auszudenken. Dabei gibt es folgendes zu beachten:

  • möchte man ein freundliches, lachendes Kürbis-Gesicht, so sollte man die Augen, die Nase und den Mund schön rund und geschwungen schnitzen. Auch die Augen wirken freundlicher, gibt man den dreieckigen Augen auf der Unterseite einen „Hügel“. So scheint der Kürbis direkt zu schmunzeln.
  • sollen Ihre Kürbisse ängstlich und erschrocken wirken, so schnitzt man groß aufgerissen Augen. Dies kann noch weiter verstärkt werden, indem man einen runden ungleichmäßigen Mund schnitzt.
  • Schaurige, gruselige Kürbisse bekommt man, indem man besonders scharfe Spitzen schnitzt! Viele spitz zulaufende Zähne, spitzer Mund und schon wirkt er gefährlich und gruselig, ähnlich einem Hai.
  •  Enge aneinander liegende Augen wirken gemein und fies.
Ran an den Kürbis!
  • Zuerst einmal waschen wir den Kürbis und trocknen ihn anschließend gut ab.
  • Man kann den Deckel entweder zackenförmig oder rund ausschneiden. Bei der zackenförmigen Variante, wird der Deckel solange mit einem großen, scharfen Küchenmesser zackenförmig bearbeitet, bis sich der Kürbisdeckel herausheben lässt. Der Deckel sollte insgesamt ca. 2cm dick sein.
  • Bei der runden Variante zum herauslösen des Deckels, setzten Sie das Messer am besten schräg in Richtung Mitte an, damit eine größere Auflagefläche entsteht und der Deckel später nicht nach innen fallen kann. Den Kürbisstiel bitte daran lassen, er dient beim Tauschen der Kerzen als Griff.
  • Jetzt beginnen wir mit dem aushöhlen. Kerne und Samenstränge im Kürbisinneren mit der Hand herausholen.
  • Restliche Samenstränge mit einem Eisportionierer oder großen Löffel herausschaben. Das Fruchtfleisch ebenfalls damit herauskratzen.
  • Am Ende sollte unbedingt ein ca. 2cm dicker Rand stehen bleiben.
  • Jetzt geht es an das kreative. Zeichnen Sie nun mit einem wasserlöslichen Stift, freihändig oder mit einer Schablone, ihr gewünschtes Motiv auf ihren Kürbis. Oder mit dem Messer leicht einritzen.
  • Nun schneiden Sie die Konturen mit einem kleineren, scharfen Küchenmesser oder Cutter entlang. Die Konturen mit dem Messer nachgehen, bis sich die einzelnen Partien ganz lösen lassen. Bei größeren Bereichen in mehrere Stücke unterteilen, sodass sie sich leichter herausdrücken lassen. Dies kann man sich erleichtern, indem man zusätzlich an den aufgezeichneten Linien mit einer Nadel punktiert.
  • schneidet man aus Versehen mal einen Zahn zu viel ab, lässt sich dies mit einem Zahnstocher relativ leicht wieder flicken. einfach aufpieksen und daran stecken.
Kürbis haltbar machen:

Damit Ihnen ihr Halloween-Kürbis möglichst lange erhalten bleibt, haben wir folgende Tipps für Sie.

  • Beachten Sie bei der Wahl des Platzes, dass der Schnitz-Kürbis möglichst kühl und trocken steht.
  • Weiter gilt, je trockener ein ausgehöhlter Kürbis ist, umso weniger anfällig ist er für Schimmelbildung. Trocknen Sie deshalb die Schnittkanten, wie das Innere des Kürbis mit einem alten Tuch trocken und reiben Sie diese zusätzlich mit Vaseline ein. Oder man kann ihn auch mit Essigwasser ausspülen.
  • Lassen Sie auch die Kerze nicht zu lange brennen, da auch dies die Schimmelbildung begünstigt.
  • zusätzlich kann man den Untergrund, wie das Innere des Kürbisses mit Katzenstreu ausstreuen.
Sicherheits-Tipps:
  • Für die Beleuchtung, bitte ausschließlich Teelichter verwenden!
  • den Deckel des Schnitz-Kürbisses, leicht versetzt platzieren, damit dieser nicht zu heiß wird und die Luft gut zirkulieren kann. So ist dieser auch sicher vor der Kerzenflamme.

Nun können Sie Ihren neuen Haus- und Hof-Gesellen täglich begrüßen und sich an ihm erfreuen! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim schnitzen, dekorieren und genießen der Herbstzeit!

 

Herbst: Zeit zum Laternen basteln!

Im Herbst ertönen die alljährlich immer wiederkehrenden Laternen-Lieder wie „Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir…“ auf den Martins-Umzügen. Sankt Martin ist am 11. November und erinnert an den heiligen Martin und seine Hilfsbereitschaft armen Menschen gegenüber. Die Zeit der Laternenumzüge ist gekommen und mit ihnen die Zeit, farbenfrohe Laternen zu basteln. Selbstgemachte Laternen aus Papier, Karton, Luftballons, leeren Trinkflaschen, Papptellern sind schöne Andenken und außerdem tolle Bastel-Projekte für verregnete Herbsttage. Zusätzlich sind sie auch noch sehr dekorativ und bringen Licht, Farbe und Freude ins Haus. Für die Kleinen ist es ein aufregendes, tolles Fest mit einer schönen Tradition und einer berührenden Geschichte.

Tipps für Laternen:

  • Für Kleinkinder eignen sich sehr gut mit Transparentpapier beklebte, kleine Plastik-Flaschen. Sie sind nicht zu schwer und sehr stabil.
  • Heutzutage gibt es sichere, elektrische Teelichter. Am besten mehrere nehmen, damit die Laterne schön hell ist. Und man Ersatz dabei hat.
  • Toll und stabil sind auch Fackel-Laternen an einem Stock.
  • Ansonsten kann man wunderbar mit Tetra-Packs, Luftballons, Papptellern, Laternen-Rohlingen wunderschöne und witzige Laternen basteln.
  • Nehmen Sie zur Sicherheit Klebeband oder ein kleines Stück Draht mit, falls während des Umzuges etwas geflickt werden muss.

 

 

Herbst-Fest: Sankt Martin am 11. November

Wer war der heilige Martin, wie ist sein Geschichte und warum machen wir einen Laternen-Umzug?

  • Der Martintag, auch Martinsfest oder Martini genannt, ist ein christlicher Feiertag.
  • Der heilige Martin von Tours wurde um 316 n. Chr. in der römischen Provinz Pannoia geboren und starb am 8. November 397 in Cades bei Tours in Frankreich. Er war der dritte Bischof von Tours in der katholischen Kirche. Wurde aber auch in der orthodoxen, anglikanischen und evangelischen Kirche verehrt.
  • die Grablegung war am 11. November, weshalb auch auf dieses Datum der Feiertag gelegt wurde.

Geschichte von Sankt Martin:

Wir feiern an diesem Tag, die guten und hilfsbereiten Taten des heiligen Martins.

Martin war ein ein römischer Soldat, aber mit Krieg und kämpfen hatte er nicht viel am Hut. Er war ein sehr hilfsbereiter und gutmütiger Mensch. Und als er eines Tages den Auftrag erhielt, auf seinem Ross, eine Nachricht zu überbringen, begegnete Martin einem frierenden Bettler. Aus Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe und Menschlichkeit teilte er mit seinem Schwert seinen Mantel in zwei Hälften und gab eine davon diesem armen Mann.

Zu dieser Zeit war er gerade 18 Jahre alt. Für diese gute Tat wurde er allerdings von den Umherstehenden verspottet. Oben drein, kam er auch noch, wegen mutwilliger Zerstörung von Militär-Eigentum, für drei Tagen hinter Gitter.

In der darauf folgenden Nacht träumte Martin, dass der Bettler in Wahrheit Jesus war. Was ihn dazu bewegte, seine Karriere beim Militär zu beenden. Er wurde Geistlicher. Und weil er weiter immer mit den Armen teilte und Bedürftigen half, sollte er auf Wunsch des Volkes zum Bischof ernannt werden.

Allerdings so hilfsbereit wie Martin war, so bescheiden war er auch. Er fühlte sich für dieses hohe Amt nicht würdig genug und tauchte unter.
Doch als er sich in einem Gänsestall verstecken wollte, schnatterten diese so laut und verrieten ihn. Er wurde entdeckt und darauf hin doch noch Bischof.
So entstand der Brauch der Martinsgans. Martin ließ sie zur Strafe braten.

Und obwohl er bekannt und reich wurde, kümmerte er sich weiterhin, auch als Bischof, um die Armen.

Weshalb Sankt Martin auch der Schutzpatron der Armen ist und für Nächstenliebe und Charakterstärke steht.

Die Martins-Laterne ist uns allen bekannt. Sie ist wohl das bekannteste Symbol für Sankt Martin. Sie werden von Kindern bei abendlichen Umzügen getragen. Meist werden sie im Kindergarten, Zuhause oder der Schule selbst gebastelt. Die Lichter sollen die Dunkelheit erhellen und die Botschaft von St. Martin verkünden. Bei diesen frühabendlichen Umzügen reitet vorne weg, ein Reiter mit rotem Mantel – Sankt Martin.

Die Kinder und Eltern singen dabei die altbekannten Lieder, wie „Laterne, Laterne“, „Ich geh mit meiner Laterne“, „Sankt Martin“, „Ein Bettler saß im kalten Schnee“, „Sankt Martin war ein frommer Mann“. Am Ende des Umzuges brennt ein großes Martinsfeuer und das Martinsspiel wird aufgeführt. Zum Abschluss wird noch an jedes Kind ein Stutenkerl oder Weckmann verteilt. Dies ist ein kleines Männchen aus Hefeteig, mit Gesicht und Knöpfen aus Rosinen und einer weißen, kleinen Pfeife aus Gips.

Ebenso gehört traditionell zu diesem Feiertag die Martinsgans mit Rotkohl, Semmelknödeln oder Kartoffelklößen.

Wir wünschen Ihnen wunderschöne, leuchtende Laternen und Kinderaugen und eine gute Appetit beim Martinsgans essen!

 

Weitere Festlichkeiten werden im Herbst gefeiert

Das Erntedankfest bzw. Thanksgiving, das Oktoberfest, Halloween, der Reformationstag, Allerheiligen, der Martinstag, Sukkot, das jüdisches Laubhüttenfest sind die uns bekanntesten Herbst-Feste und -Feierlichkeiten.

Das Erntedankfest (auch Erntedank, Erntefest oder Erntedank-Sonntag) ist ein Herbst-Fest. Die Christen danken Gott für die Gaben der Ernte.

Das größt Volksfest der Welt ist das Oktoberfest in München. Traditioell findet es seit 1810 auf der Theresienwiese in München statt.

Der Reformationstag wird gefeiert, weil Martin Luther vor 500 Jahren gegen die Kirche revolutionierte.

An dem christlichen Fest Allerheiligen wird aller bekannten und weniger bekannten Heiligen gedacht.

Sukkot ist ein jüdisches Fest. Dabei wird sieben Tage lang das Laubhüttenfest und das zweite Erntedankfest im Jahr gefeiert. In diesen Tagen verbringen die jüdischen Familien viel Zeit in ihren selbstgebauten Laubhütten.

 

Was passiert in der Natur in der schönen Herbstzeit?

Pilze

Nach warmen Regentagen sprießen die Pilze aus dem Boden. Für Pilze-Sammler ist im Herbst der Höhepunkt der Pilz-Saison. Eine wirkliche Sammler-Leidenschaft! Suchen – entdecken – zuordnen und genießen! Aber man muss sie genau kennen, um essbare von den ungenießbaren oder giftigen unterscheiden zu können! Pilze gibt es das ganze Jahr über, aber im feuchteren Herbst ist der Erfolg auf ein volles Körbchen erheblich größer. Die Wälder und Natur ist jedoch auch auf den Pilzwuchs angewiesen, deshalb ist es wichtig, Flora und Fauna des Waldes nicht durch übermäßige Pilze-Sammler-Wut zu schädigen!

Apfelernte

Im Herbst ist es Zeit für die Apfelernte. Mit den Herbsttagen beginnt im Obstgarten die spannendste Zeit! Das ganze Jahr über wurde der Apfelbaum gehegt und gepflegt. Im Herbst ist dann endlich der große Moment gekommen: Zeit für die Apfelernte! Wer mit einer großen Ernte beschert wird, kann sich einmal darin versuchen, kandierte Äpfel, Bratäpfel oder auch leckeren Apfel-Crumble selbst zu machen! Alles drei schmeckt köstlich!

Ernte

Aber auch viele andere Früchte bringt uns der September. In den Gärten, von den Feldern und und Bäumen und Sträuchern wird jetzt geerntet. Auf dem Markt gibt es  ein großes Angebot an Obst und Gemüse. Sie leuchten in vielen Farben und werden von den Marktverkäufern so verlockend angeboten, dass es schwer fällt, auszuwählen. Schon werden die ersten Nüsse von den Bäumen geschüttelt. Die grüne Uhr zeigt Herbstanfang!

 

Rezept-Tipps

Und bei all diesen vielen köstlichen Obst- und Gemüse-Sorten gibt es auch ganz besondere Rezepte und Lieblings-Speisen für den Herbst. Ich werde mich baldmöglichst daran machen und einige für Sie zusammenstellen, ausprobieren, fotografisch festhalten, niederschreiben oder verlinken.

Hier schon mal ein Erstes:

Apfel-Schoko-Kuchen:

Zutaten:

  • 6 Eier
  • 230 g Zucker
  • 75 g Gries
  • 1 EL Kakao
  • 250 g grob geriebene Äpfel
  • 150 g Haselnüsse gemahlen
  • Schokoglasur

Als erstes die Eier trennen. Das Eigelb und den Zucker cremig schlagen. Grieß, Kakao und gemahlene Haselnüsse dazu. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen und unterheben. Nun in den vorgeheizten Ofen 200 Grad 45 Minuten backen. Die Schokoglasur nach erwärmen im Wasserbad überziehen. So einfach und so lecker!Saftig und schokoladig zugleich! Ich wünsche gutes Gelingen und guten Appetit!

Blumen-Tipps

Nicht alle Blütenpracht hat sich bereits verabschiedet. Im Herbst geht es nochmal richtig zur Sache, in Sachen Blumen. Die Chrysantemen erstrahlen in einer Farbenpracht von weiß, gelb, orange bis hin zu pink und dunklem rot. Es ist eine wahre Freude! Auch die mehrjährigen, winterharten Astern glänzen mit ihren auffallenden Blüten in Lila- und Blau-Tönen, bis hin zu rosa und weiß. Ein weiterer Herbst-Klassiker sind die Heidepflanzen. Anspruchslos und pflegeleicht und noch dazu wunderschön und farbintensiv. Es gibt sie in einer Vielzahl von Rosa- und Violett-Tönen, sowie in weiß und rot. Sie stehen weit oben in der Beliebtheits-Skala. Und nicht nur die Herbst-Blüher sind so beliebt.

Auch Blattschmuck-Pflanzen, wie das Purpurglöckchen ist Blatt für Blatt ein Highlight. Im Gartenfachhandel sind mittlerweile unzählige Arten mit Blättern in bunten Farben erhältlich. Von zartem, frischem hellgrün bis dunkelgrün, von einem kräftigen Bronzeton bis hin ins rostrot. Und das beste an ihnen ist, dass sie immergrün sind. Was bedeutet, dass die intensive Farbe den ganzen Winter über bleibt! Und was darf im Herbst noch nicht fehlen? Pflanzen mit Beeren. Da hätten wir zum Beispiel die Scheinbeere. Sie trägt ihre roten und rosaroten den ganzen Winter über. Sieht auch immer toll bei Kränzen und Gestecken aus. oder die wunderschönen purpurfarbenen und violetten Beeren des Liebesbeerenstrauchs. Bezaubernd schön!

Im Herbst werden die Gartenmöbel meist verräumt. Es wird wieder drinnen gegessen. Aber man kann den Gartentisch, -Stuhl oder -Bank hervorragend als dekorativen Deko-Fläche nutzen. Mit bepflanzten Kisten und Körben, kombiniert mit Kränzen und Kürbissen. In silbernen Zinkeimern wirken Heidepflanzen, Gräser, Blattschmuck-Pflanzen klar und modern. Bepflanzen Sie schöne Pflanz-Gefäße und schmücken und dekorieren Ihre Terrasse oder Balkon. Es ist wirkt stimmungsvoll und erfreut jedesmal, wenn man hinaus blickt.

Herbst bedeutet auch:

Kuschelzeit

Es wir früher dunkel und kühler und dementsprechend holen wir die Kuscheldecke aus dem Schrank.
Während es im Sommer viel zu warm ist, wird es im Herbst wieder Zeit für kuschelige Wolldecken! Dick eingekuschelt auf dem Sofa, kann man so ganz entspannt dem Wind und dem Trommeln des Regens lauschen, der an die Fensterscheiben trommelt. Ein gutes Buch lesen, Gesellschaftsspiele vermehrt spielen, Handarbeiten machen, den Kamin anmachen, eine Wärmflasche an die Füße legen, Kerzen anzünden und die Gemütlichkeit ins Haus holen! An regnerischen und düsteren Herbsttagen, an denen es den ganzen Tag irgendwie nicht hell wird, kann man ganz ohne schlechtes Gewissen einfach mal drinnen bleiben. Entscheidet man sich doch für einen Spaziergang und kommt anschließend wieder in die Wärme herein, mit geröteten Wangen und kalter Nase, gibt es nichts schöneres als eine Tasse wärmenden Tee. In den Supermärkten gibt es jetzt wieder eine riesige Auswahl an Herbst- und Wintertees. Lauter Sondereditionen für Früchte-Tees, Gute Laune-Tees und Entspannungs.-Tees. Aber man kann ihn sich natürlich, auch selber machen. Wie wäre es mit einem selbst gebrauten Erkältungs-Tee oder Wohl-Fühl-Tee? Kuscheln Sie sich ein, brauen sich einen köstlichen, wärmenden Tee und lesen ein gutes Buch!

Bücher-Tipps:

  • Nordisch Wohnen im Industrial Style (Rikke Larsen Honning og Flora)
  • Modern Country Living „Dekorative DIY-Ideen im Landhausstil“ (Liz Fourez)
  • Atemberaubend anders „Erstaunliche Looks für schöne Räume“(Jane Rockett/ Lucy St George)
  • The great Outdoors „120 geniale Rauszeit Rezepte“ (Markus Sämmer)
  • Einzigartig „kreatives einrichten mit Einzelstücken“ (Hans Blomquist)
  • Köstliche Herbst- und Winterküche (Barbara Baumann)Das Apfelsorten-Backbuch (Keda Black)
  • Küchenglück mit Kürbis (Bassermann Inspiration)
  • Suppenliebe „Herzwärmende Rezepte für jede Gelegenheit“ (Belinda Williams)
  • Meine krative Kekswerkstatt
  • Natürlicher Wohnstil „das Geheimnis schöner Häuser“ (Busse Seewald)
  • Schönes aus dem Garten mit Liebe verschenkt (Clara Moring und Hanna Charlotte Erhorn)

 

Lassen Sie sich von unseren herbstlichen Deko-, Bastel- Ideen und -Tipps von DEKORUNDUM inspirieren!


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